Biergarten

In unserem Biergarten können Sie neben dem Bayerischen Brauchtum auch a la carte speisen und den Blick auf die Ehrenburg oder das Mühlrad genießen. Am Wochenende können Sie dort bei schönem Wetter hausgemachten Kuchen genießen oder einen der vielen Eisbecher probieren!

 

Ein herzliches Grüß Gott und herzlich
Willkommen in unserem Biergarten!

 (Hochdeutsche Version)


In Bayern ist es Tradition, dass alle Getränke im Biergarten immer, und ausschließlich, beim Wirt gekauft werden. Ebenso ist es Tradition, dass man im echten Biergarten die Brotzeit selbst mitbringen darf, oder sie beim Wirt kauft.

Halten Sie sich bitte an dieses bayerische Brauchtum.

Aus organisatorischen Gründen möchten wir Sie bitten, Ihre erste Bestellung in unserem Restaurant am Tresen abzugeben. Selbstverständlich werden wir jede weitere Bestellung gerne direkt an Ihrem Tisch aufnehmen.

Die soziale Bedeutung der bayerischen Biergärten für die Gesellschaft kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, so können sich alle Gesellschaftsschichten, alle Nationalitäten, Einheimische wie Touristen, ältere und jüngere Menschen ungezwungen in diesem ‚geschützten’ Bereich treffen. Kommunikation und Vergnügung sind die wohl wesentlichen Elemente eines Biergartenbesuchs...

... neben dem Genuss des Hopfengetränks!

Wohl einzigartig für gastronomische Einrichtungen ist, dass es für die meisten Besucher selbstverständlich ist, auch völlig unbekannten Tischnachbarn zuzuprosten, und sich mit diesen oft auch intensiv zu unterhalten.

Dass diese Effekte nicht unbeabsichtigt sind, zeigt diese Passage aus der Begründung der noch heute gültigen Bayerischen Biergartenverordnung:

„Biergärten erfüllen wichtige soziale und kommunikative Funktionen, weil sie seit jeher beliebter Treffpunkt breiter Schichten der Bevölkerung sind und ein ungezwungenes, soziale Unterschiede überwindendes Miteinander ermöglichen. Die Geselligkeit und das Zusammensein im Freien wirken Vereinsamungserscheinungen im Alltag entgegen. Sie sind vor allem für die Verdichtungsräume ein ideales und unersetzliches Nahziel zur Freizeitgestaltung im Grünen. Sie sind regelmäßig gut zu erreichen und bieten gerade Besuchern mit niedrigem Einkommen und Familien, insbesondere durch die Möglichkeit zum Verzehr mitgebrachter Speisen, eine erschwingliche Gelegenheit zum Einkehren.“

 

A hearzlich’s grias good und habe
die Ehre in unsam Birgart’n!

(Bayerische Version)
 

 Bei uns kead sees, dass d’Gedränk im Birgart’n imma, und ollawei, beim Wirt kaft wean. Emso is Tradition, dass am im echt’n Birgart’n d’Brotzait säiba mitbringa deaf, oda ma kaft’s beim Wirt.

Hoitn’s eane bittschee an den boarischn Brauch!

Das bessa lafft mächadn mia eane bittn, dass eane d’easchte hoibe Bia bai uns a da dekn bstäin. Späda bring ma eana gern d’nächste hoibe an an disch.

D’ soziale Bedeitung vo de boarischn Birgärt’n fia d’Gsäischoft ko gar ned houch gnua schatzt wean, so kenna se alle Gsäischaftsschichtn, olle Nationalidät’n, mia und de zuagroasd’n, de oidn und de junga unzwunga in so am ‚g’schütztn’ Bereich dreffa.

Ren und as Vergnüng san de Elementa vo am Bsuach im Birgart’n...

... neba a guadn Maß Bier!

Aloa im Birgart’n is normal, dass se de Laid zua prostn und middanand reen, a wenns eana need kenna.

Das des ned ganz ungwoid is, des ko ma in da Passasch vo da Begründung in da boarischn Birgart’n Verordnung vo haid nochschaun:

„Biergärten erfüllen wichtige soziale und kommunikative Funktionen, weil sie seit jeher beliebter Treffpunkt breiter Schichten der Bevölkerung sind und ein ungezwungenes, soziale Unterschiede überwindendes Miteinander ermöglichen. Die Geselligkeit und das Zusammensein im Freien wirken Vereinsamungserscheinungen im Alltag entgegen. Sie sind vor allem für die Verdichtungsräume ein ideales und unersetzliches Nahziel zur Freizeitgestaltung im Grünen. Sie sind regelmäßig gut zu erreichen und bieten gerade Besuchern mit niedrigem Einkommen und Familien, insbesondere durch die Möglichkeit zum Verzehr mitgebrachter Speisen, eine erschwingliche Gelegenheit zum Einkehren.“